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Inanspruchnahmequote je 10.000 der jeweiligen Altersgruppe



Gesamt Weiblich Männlich
  1993 2003 Steigerung 1993 2003 Steigerung 1993 2003 Steigerung
0 < 3 Jahre
33,5 63,7 90,1% 30,3 58,4 93,1% 36,5 68,6 87,8%
3 < 6 Jahre 12,4 189,8 55,0% 100,5 161,2 60,4% 143,3 217,0 51,4%
6 < 9 Jahre
168,6 256,0 51,8% 122,5 201,7 64,6% 212,4 307,5 44,8%
9 < 12 Jahre
142,6 245,9 72,5% 104,3 194,5 86,6% 178,9 294,7 64,8%
12 < 15 Jahre
106,6 198,1 85,9% 91,8 184,4 100,9% 120,6 211,1 74,9%
15 < 18 Jahre
86,2 138,2 60,3% 92,8 151,6 63,4% 79,9 125,4 57,0%
Summe 0 < 18
111,4 182,9 64,2% 91,2 160,7 76,1% 130,5 204,0 56,3%

Die Inanspruchnahme von Erziehungs- und Familienberatung steigt kontinuierlich. Wurden 1993 noch insgesamt 197.955 Beratungen beendet, waren es im Jahr 2003 bereits 301.650. Innerhalb von zehn Jahren ist eine Steigerung der Inanspruchnahme um 50 Prozent zu verzeichnen.

Eine überdurchschnittlich Zunahme ist insbesondere bei den Kleinkindern unter drei Jahre (90%) und bei den 12- bis 15-jährigen (plus 85,9%) zu verzeichnen. Wobei die Steigerung bei weiblichen Jugendlichen höher ausfällt als bei männlichen. Unterdurchschnittlich entwickelt sich die Inanspruchnahmequote nur bei den 3- bis 9-jährigen Jungen. Hier lag früher schon das Maximum der Inanspruchnahme.



Statistik

Häufig gestellte Fragen

Personeller Stand der Erziehungsberatung

Inanspruchnahme von Erziehungsberatung